Es lief nicht rund. Kosten stiegen, Termine platzten, die Führung war nicht immer klar. Aber ein Nein macht nichts davon rückgängig.
Am 27. September entscheiden wir nicht darüber, ob die vergangenen Jahre gut gelaufen sind. Wir entscheiden über eines: ob die Halle fertig wird – oder ob die Baustelle stillsteht.
Ein Nein ist kein Sparentscheid und keine Rüge, die irgendwo ankommt. Es ist ein Baustopp mitten im Projekt – mit Kosten, aber ohne Halle.
Angefangene Arbeiten müssen gesichert und später neu aufgegleist werden. Stillstand kostet – ohne einen fertigen Quadratmeter.
Kein Kinderturnen, keine Vereinsanlässe, keine Fasnacht – auf unbestimmte Zeit. Auch Ausweichlösungen kosten Geld.
Die Denkmalpflege stuft die Halle aussen wie innen als kulturhistorisch herausragend ein. Ein Abbruch ist chancenlos.
2024 sagten wir JA zum Baukredit. Heute neu starten hiesse: Jahre warten und deutlich mehr bezahlen.
Wer Transparenz fordert, soll sie bekommen – auch dort, wo sie unangenehm ist.
Unsere Kinder brauchen Bewegung und Raum zum Wachsen. Nur eine fertige Halle macht das möglich.
Die Fasnacht ist ein wichtiger Teil unserer Tradition und Kultur. Ohne Halle keine Fasnacht.
Kurze Wege für unsere Kleinsten – sicheres und unkompliziertes Kinderturnen in gewohnter Nähe.
Unsere Vereine prägen das Dorfleben. Sie brauchen eine Halle, um aktiv zu bleiben.
Wir beantworten sie hier, statt sie zu umgehen. Fehlt eine Frage? Schreiben Sie uns – wir ergänzen sie auf dieser Seite.